Auf ihrem zweiten Album „Wasserleichentreiben“ zeigen son kas die gesamte Bandbreite und Vielseitigkeit ihres musikalisches Könnens. In den drei Jahren seit ihrem Debut arbeiteten sie intensiv an ihrer Vision eines zeitgemäßen Hip- Hop Albums, ohne die Angst Gefühle zu zeigen, ohne die Angst vor Pop-Elementen in den Melodien, ohne veraltete Genregrenzen und Regeln. Ziel war es dabei immer ein Ganzes zu schaffen, anstatt einer Ansammlung von iTunes kompatiblen Songs. Ein Album, das diese Bezeichnung auch verdient und erst am Stück seine wahre Stärke offenbart.

Wasserleichentreiben

Written by akalamala

postrap Pressetext

Auf ihrem zweiten Album „Wasserleichentreiben“ zeigen son kas die gesamte Bandbreite und Vielseitigkeit ihres musikalisches Könnens. In den drei Jahren seit ihrem Debut arbeiteten sie intensiv an ihrer Vision eines zeitgemäßen Hip- Hop Albums, ohne die Angst Gefühle zu zeigen, ohne die Angst vor Pop-Elementen in den Melodien, ohne veraltete Genregrenzen und Regeln. Ziel war es dabei immer ein Ganzes zu schaffen, anstatt einer Ansammlung von iTunes kompatiblen Songs. Ein Album, das diese Bezeichnung auch verdient und erst am Stück seine wahre Stärke offenbart.

Herausgekommen sind zehn Songs, die nicht nur zeigen wie abwechslungsreich die Band selbst ist, sondern im gleichem Atemzug die Vielfalt der Welt beschreiben. Wütenden, resignierten Schreien folgen melancholische Pop-Hymnen auf die Schönheit des Lebens. Emotionale und schwermütige Songs über Trennungen und Verlust gehen in hoffnungsvolle und aufrüttelnde Rufe an eine Zukunft der Utopie über. Das Bild des Treibens zieht sich durch alle Lieder, den Regeln der Liebe, sowie den Mechanismen einer Gesellschaft und einer Zeit ausgeliefert. Hilflos und doch wütend, unfähig und doch hoffnungsvoll. Es gibt wenige Bands, die es schaffen so viele Facetten in nur ein Album zu packen.

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