Andreas Kalamala. Musiker, Designer, irgendwo dazwischen.
Seit den frühen 2000ern mache ich Musik unter verschiedenen Namen. Als azabeats mit Vinyl-Releases, Hip-Hop-Kollaborationen und einer langen Liste an Projekten irgendwo zwischen Rap, Ambient und experimentellem Beat-Making. 2010 haben wir postrap records gegründet, zusammen mit Freunden, ein DIY-Label und Kollektiv aus Würzburg. Mehr Haltung als Geschäftsmodell.
Was mich antreibt ist Neugier. Design, Video, Musik, Graffiti, Sound, Kunst. Ich springe zwischen den Disziplinen weil mich neue Dinge interessieren und ich sie verstehen will. Das war schon immer so und hört vermutlich nicht auf.
Die Projekte auf dieser Seite sind ein Archiv dieser Arbeit. Akalamala, esel & eule, son kas, pay no attention, pathos funk, silent piano. Kein Hochglanz, kein Pitch. Nur das was übrig bleibt wenn man lange genug macht.
Würzburg. Immer noch.
Was mich antreibt ist Neugier. Design, Video, Musik, Graffiti, Sound, Kunst. Ich springe zwischen den Disziplinen weil mich neue Dinge interessieren und ich sie verstehen will. Das war schon immer so und hört vermutlich nicht auf.
Die Projekte auf dieser Seite sind ein Archiv dieser Arbeit. Akalamala, esel & eule, son kas, pay no attention, pathos funk, silent piano. Kein Hochglanz, kein Pitch. Nur das was übrig bleibt wenn man lange genug macht.
Würzburg. Immer noch.
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“Jack of all trades is a master of none but oftentimes better than a master of one”
William Shakespeare